Bauleitplanung

Bebauungsplan zur Aufhebung des Bebauungsplanes
"Am Lindenberg I / Reichenbach-Reichenau"

Bekanntmachung
Plan- / Verfahrensunterlagen

Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Absatz 2 BauGB des Bebauungsplanes „Aufhebung des Bebauungsplanes „Am Lindenberg I“ Rei-chenbach-Reichenau“ einschließlich textlicher Begründung mit Umweltbericht jeweils in der Fassung vom 30. Januar 2018

Der Gemeinderat der Gemeinde Haselbachtal hat in seiner öffentlichen Sitzung am 31. Januar 2018 unter Beschluss 10/I/2018 den Entwurf des Bebauungsplanes „Aufhebung des Bebauungsplanes „Am Lindenberg I“ Reichenbach-Reichenau“ einschließlich textlicher Begründung mit Umweltbericht jeweils in der Fassung vom 30. Januar 2018 gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen.
 
Der Entwurf des Bebauungsplanes „Aufhebung des Bebauungsplanes „Am Lindenberg I“ Reichenbach-Reichenau“ einschließlich textlicher Begründung und Umweltbericht jeweils in der Fassung vom 30. Januar 2018 wird gemäß § 3 Absatz 2 BauGB in der Zeit vom 19. Februar 2018 bis zum 23. März 2018 in der Gemeindeverwaltung Haselbachtal (Schulstraße 7A, 01920 Haselbachtal) während der Dienstzeiten zur allgemeinen Information der Öffentlichkeit ausgelegt.

Der Entwurf des Bebauungsplanes „Aufhebung des Bebauungsplanes „Am Lindenberg I“ Reichenbach-Reichenau“ bestehend aus Planzeichnungen, textlicher Begründung und Umweltbericht kann auch unter www.haselbachtal.com/bauleitplanung eingesehen werden.

Während der öffentlichen Auslegung kann jedermann Einsicht nehmen und Auskünfte erhalten. Bedenken und Anregungen können bis zum 23. März 2018 mündlich, schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung Haselbachtal (Schulstraße 7A, 01920 Haselbachtal) abgegeben werden.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung können bei der Beschlussfassung über die Aufstellung des Bebauungsplanes gemäß § 4a Absatz 6 BauGB unberücksichtigt bleiben. Entsprechend § 3 Absatz 2 Satz 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag gemäß § 47 VwGO unzulässig ist, soweit der Antragsteller nur Einwendungen geltend macht, die im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Auf die Vorschriften des § 44 Absatz 3 Sätze 1 und 2 sowie Absatz 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diese Satzung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

 


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